Callcenter + Outsourcing = Bollywood

Callcenter + Outsourcing = Bollywood

Zuletzt aktualisiert am 24. Januar 2018 um 9:36

CallcenterCallcenter-Berufe gelten nicht gerade als die paradiesische gut bezahlten Goldgräberjobs unserer Tage. Ohne Telepräsenz jedoch lassen sich die Probleme des Alltags schlicht nicht lösen (mit zumeist ebenso wenig). Wenn nun die Arbeitszeit zu teuer wird, dann muss man eben vorzugsweise dorthin auslagern, wo günstig telefoniert wird, denn Festnetzkosten spielen im globalisierten Telekommunikationsmarkt dank IP-Telefonie ohnehin keine praktische Rolle mehr.

Dass es in einem Callcenter in Indien jedoch etwas anders zugeht, als sich’s der Durchschnittskunde von Gay-Lines, technischen Helplines und Beratunseinrichtungen vorstellt, thematisiert auf ausgesprochen amüsante Weise der Kurzfilm Call Center von Amyn Kaderali, Manish Goyal und Sunil Malhotra. Professionell gemacht, gut überlegtes Drehbuch und – vor allem – mit den guten alten Bakelit-Wählscheiben-Apparaten in der Hauptrolle. Alles online unter: callcentermovie.com

[via Werbeblogger | Stoffer’s Soapbox]

2 Antworten
  1. Sebastian Otto says:

    In der heutigen zeit ist das Call-Center Outsourcing nicht weg zu denken, da immer mehr Unternehmen, die sich Inhouse nicht darum kümmern können, auf das zurückgreifen.

    Es ist auch eine Frage der kosten, wie hier beschrieben worden ist. Einen wesentlichen Unterschied macht es schon aber aus wie die Telefonisten natürlich geschult und auf die einzelnen Projekte vorbereitet werden. Dazu gibt es interne Schulungsprozesse und Vorbereitungen, aber auch die Sprache ist bei manchen Call-Center wie in Indien eine Sprachbarierre.

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