Facebooks Instant Articles gefallen den Publishern nicht mehr

Vor zwei Jahren startete Facebook mit recht viel Getöse das Instant Article System. Zuerst standen die direkt auf Facebook publizierten Multimedia-Reportagen nur ausgewählten Publishern zur Verfügung, später dann allen.

Doch nun wendet sich mit der New York Times einer der ersten Partner von IA ab, denn es zeige sich, dass die Monetarisierung weniger einträglich sei als auf anderen Kanälen.

Vor allem bei Zusatzfunktionen wie Sign-Ups oder Paywalls müssen Instant Articles passen. Und die versprochene schnelle Verbreitung fiel dann doch nicht so gravierend aus wie erhofft, denn Instant Articles erfuhren im Newsfeed keine Priorisierung. Nach zwei Jahren zeigt sich also deutlich: Direktes Publishing auf Facebook eignet sich zwar für manche Geschäftsmodelle, ist aber alles andere als der heilige Gral der Lesergewinnung.

Instant Articles nur halbgar: Publisher wenden sich von Facebook ab | OnlineMarketing.de

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