Trotz fröhlicher Katzentiere macht Facebook furchtbar traurig

Trotz fröhlicher Katzentiere macht Facebook furchtbar traurig

Die University of California hat 5.000 erwachsene Probanden aus den USA über einen Zeitraum von drei Jahren in punkto Glücklichkeit vermessen. Ihren momentanen Glückszustand mussten die Teilnehmer dabei selbst einschätzen.

Die Wissenschaftler fanden einen Zusammenhang zwischen der Quantität von Facebook Interaktionen und dem subjektiven Wohlbefinden: Eine Steigerung der Likes geht mit einer Abnahme des Glücksgefühls um 1 bis 8 Prozent einher. Ob das Liken die Amerikaner traurig machte oder ob ein vermindertes Glücksgefühl zu mehr Zeit auf Facebook führte, lässt die Studie allerdings offen.

Studie: Facebook macht traurig

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