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Poken ohne online zu sein

Zuletzt aktualisiert am 2. März 2015 um 21:38

Nein, ich verkaufe hier keinen 2-Meter-datenschmutz-Fanstick mit konischer, aber ungefährlicher Plastikspitze, den man Unbekannten in der U-Bahn in die Bauchgegen rammen kann („Real world Poke“). Gegenstand dieses aktuellen ATV-Beitrags von Marian Kallinger (@merrymarian auf Twitter) sind die lustigen kleinen Plastikfiguren, auf denen wir unsere IDs speichern, um das lästigen Visitenkarten-Abtippen zu ersparen – kurz aneinandergehalten, und schon kennt man die Web CI des Gesprächspartner. Und diese Dinger heißen Poken.

Primäre Anwendungsgebiete der Poken: sexuell (Single-Partys) und geschäftlich (Networking-Events) motivierte Zusammenkünfte mehrere Menschen, die eine Aversion gegens stupide Abtippen von Kontaktdaten haben. Wie bei allen Netz-Medien steigt der praktische Wert ganz enorm mit der Zahl der User – also nix mit künstlicher Verknappung. Mir gefällt die Idee, aber ich denke nicht, dass meine Moocards allzu rasch obsolet werden :mrgreen:

Nähere Details und reichlich Gelegenheit, den 64-Kontakte-Speicher zu füllen gibt’s Mitte Juli bei der ersten Wiener Poken-Party:

Blögger lädt zusammen mit dem Wirtschaftsbund am 16.7. um 19:00 Uhr zum Blogtail featuring Poken im Adria Wien. Für alle Pokenbesitzer gibt es kostenlose Cocktails und wer noch keinen Poken hat kann einen bei der Verlosung um 20:30 Uhr gewinnen.

11 Antworten
  1. Julia Stern says:

    Ich besitze seit ein paar Monaten auch einen Poken. Ok, zum Einsatz kam er bislang noch nicht, ich hoffe, dass sich das aber bald einmal ändern wird.

    Antworten

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