Video: Was im Web 2.0 Recht ist

Video: Was im Web 2.0 Recht ist

Am 1. Juli war ich gemeinsam mit RA Hermann Schwarz bei VITE – Vienna IT Enterpriseszu Gast. Den folgende Videopodcast produzierte Feinkost Media im Anschluss an die Veranstaltung:

[dailymotion]http://www.dailymotion.com/video/xdxhl7_vite-group-recht-recht-2-0_tech[/dailymotion]

Weitere Social Media Inputs gibt Vite Unternehmen nach der Sommerpause: am 7. Oktober gestalten Robert Lender, Robert Harm, Werner Reiter, Gerald Bäck und ich gemeinsam mit Vite einen Workshop zum Thema „Social Media für Unternehmen“ – Details folgen!

4 Antworten
  1. ProfiMasking says:

    Wie Ritchie schon angesprochen hat, gibt Social Media jedem die Power an der Meinungsbildung zu partizipieren. Einserseits kann dies sehr positiv sein. Andererseits müssen große Unternehmen damit kämpfen, konsistent zu kommunizieren – d.h. einerseits habe ich die klassischen Medien, die mit einer traditionellen Pressemitteilung (Pressetext) oder einer Pressekonferenz bedient werden. Auf der anderen Seite kann ich gewisse Zielgruppen nur über Social Media Produkte bedienen – d.h. Informationen über Facebook etc. Alle Medien sollten stets über durch eine Kommunikationsabteilung laufen, damit Konsistenz garantiert ist. Ich kenne einige Unternehmen, bei dem die Marketingkommunikationsabteilung eine Facebook-Fanseite unterhält und die PR-Abteilung Nachrichten und Bilder über andere Medienplattformen vertreibt. Hin und wider ergeben sich hier Konfliktpotenziale zwischen den Abteilungen.

    Ich denke, dass die klassischen PR-Abteilungen irgendwann verschwinden werden und sich in verschiedene neue Bereiche unterteilt, die sich an Zielgruppen mit unterschiedlichen Kommunikationsverhalten richtet. Was meinst du?

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    • Ritchie Blogfried Pettauer
      Ritchie Blogfried Pettauer says:

      Da hast du sicherlich recht – letztendlich läuft’s meiner Meinung nach drauf heraus, dass Web 2.0 nicht in erster Linie nicht eine „externe“, sondern „interne“ Herausforderung ist: nämlich an die Koordination und Kommunikation innerhalb der eingenen Organisation. Das klassische Kontrollparadigma ist zwar in der Lage, Stringenz herzustellen, zeigt sich aber mit der im Web 2.0 erwarteten raschen Reaktionszeit meist überfordert. Ich denke, hier muss man einen Mittelweg finden.

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  2. Jonny says:

    Super Podcast, guter Überblick. Aber den Satz von Bernhard Schmid „Social Media kostet in der Regel nicht viel“ würde ich so nicht unterschreiben. Das stärkt nur das Bild, dass Social Media Marketing billig ist. Klar kostet die Einrichtung einer Facebook-Page nichts, aber die Zeit die danach verwendet werden sollte, darf man nicht unterschätzen, und die ist ja bekanntlich auch Geld. Und jemanden für die Arbeit zu beauftragen ist auch nicht billig – sofern nicht, wie derzeit so oft von Unternehmen gemacht, ein bestehender Mitarbeiter damit beauftragt wird, Social Media „halt einfach zu seinen sonstigen Aufgaben nebenbei mitzumachen“.

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    • Ritchie Blogfried Pettauer
      Ritchie Blogfried Pettauer says:

      Mit den Arbeitszeitressourcen hast du natürlich völlig recht. „So nebenbei“ ist kein guter Ansatz. Und weil es nicht immer möglich ist, neue Ressourcen zu schaffen, wird man in einigen Fällen auch einfach die Schwerpunkte anders setzen müssen.

      Aber ich stimme Bernhard trotzdem zu: im Vergleich zu klassischem Marketing fällt im Social Media Bereich ein Bereich ganz weg bzw. reduziert sich auf ein Minimum: und zwar der Einkauf von Reichweite – der verschlingt ja in der Regel den größten Teil des Budgets.

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