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Wen soll ich pingen?

Zuletzt aktualisiert am 24. Januar 2018 um 13:57

Seit ich meine immer noch recht beliebte Liste von 65 Ping Services veröffentlicht habe, sind eine Menge Bytes die Backbones entlang geflossen. Sebastian hat mich netterweise dran erinnert, dass nach 2 1/2 Jahren mal ein Update fällig wäre.

Zur Erinnerung: diese Adressen trägt man im WordPress-CMS unter „Einstellungen > Schreiben“ ins Feld „Update Services“ ein. Beim Publishen eines neuen Artikels werden die jeweiligen Services, in der Regel meist Suchmaschinen und/oder Aggregatoren, über den Ping-Mechanismus sofort verständigt, was im Idealfall zu einer schnelleren Indizierung der Artikel führt.

Zwar machen neuere Technologien wie CloudRSS das Pingen mittelfristig überflüssig, derzeit macht’s aber durchaus Sinn, diese Funktion zu verwenden. Viel hilft in dem Fall nicht viel: man sollte eine geeignete Auswahl zusammenstellen und idealerweise den Ping Optimizer von MaxBlogPress (funktioniert auch ohne die Aktivierung, die zur Eintragung auf einer Mailingliste führt; aber wir sind ja medien-literat und glücklicherweise in der Lage, uns Kraft eines Mausklicks wieder aus der Liste auszutragen) einsetzen, denn WordPress übertreibt bei scheduled Posts ganz gerne. Außerdem hilft das Pinging-Log, die Liste auf aktuellem Stand zu halten – aber das erledige ich ja ohnehin für Sie, et voilá:

33 Ping Services für WordPress

12 Antworten
    • Ritchie Blogfried Pettauer
      Ritchie Blogfried Pettauer sagt:

      Hm… durchaus fragwürdiger Nutzen! Ich zumindest würd nicht für ein Service extra bezahlen, das in WP gratis integriert ist – und was bringt „alle 3 Tage“? Direkt nach dem Publishen ist doch viel effektiver.

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  1. Uwe sagt:

    Einmal das und zum anderen würde ich Google nicht für so langsam denkend halten, dass man jede Länder-Endung speziell anpingen müsste; was interessiert es Google Belgien oder Google Spanien wenn ein deutschsprachiger Artikel rausgehauen wurde?

    Mittlerweile pinge ich nur noch pingomatic.com an, reicht für meine Begriffe völlig aus

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  2. Robert sagt:

    Kleiner Tipp für derartige Plugins mit Zwangsaktivierung: mit zB phpmyadmin in der Tabelle wp_options nach mpo_activate suchen und dort den Wert von 0 auf 2 ändern ;-)

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  3. Matze sagt:

    Soll man jetzt alle 33 Dienste in seinen Blog eintragen?
    Das kann doch nicht gut sein, oder? Das grenzt ja schon fast an DDOS.
    Gibts irgendwo Erfahrungsberichte?

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  4. Mo sagt:

    Also ich kann mir das auch nicht vorstellen, dass dies was bringen soll.
    Naja solange es nicht schadet, macht es auch nichts.

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  5. Aufschnürer sagt:

    Danke für die Infos. Und auch die Liste habe ich mir mal reingezogen. Ich versuche es, nicht zu übertreiben mit den Pingdiensten.

    Zum Thema Ping-Spam: Mit WordPress gerät man ganz schnell auf die Blacklist der Pingdienste, da WordPress auch bei jedem Autosave und Aktualisieren eines Artikels, erneut lospingt. Ich bin kürzlich auf das Plugin „Ping Optimizer“ gestoßen und kann es allen WordPress-Bloggern nur empfehlen:

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    • Ritchie Blogfried Pettauer
      Ritchie Blogfried Pettauer sagt:

      Ja, das Plugin macht definitiv Sinn; Robert hat oben eh was zum leidigen Thema „Zwangsregistrierung“ geschrieben. (Obwohl: so schlimm find ich die Mailinglist nicht, man kann sich ja sowieso jederzeit wieder austragen :smoking666: )

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